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01. Dunkelheit
02. Jesus' Tod
03. Erblicket die Tochter des Firmaments
04. Gebrechlichkeit .I.
05. Rundgang um die transzendentale Saule der Singularitat
06. Gebrechlichkeit .II.



01. Dunkelheit

When night falls
she cloaks the world
in impenetrable darkness.
A chill rises
from the soil
and contaminates the air
suddenly...
life has new meaning.

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Wenn die Nack einfällt
bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom boden auf
und verpestet die Luft
plötzlich...
hat das Leben neue
Bedeutung


02. Jesus' Tod

En skikkelse lå der på bakken
så vond at de blomster rundt visnet
en dyster sjel lå der på bakken
så kald at alt vann ble til is
En skygge da falt over skogen

da skikkelsens sjel visnet bort
for skikkelsens sjel var en skygge
en skygge av vondskapens makt

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Eine Gestalt lag auf dem Boden
so bösartig, dab die Blumen um sie herum
verwelkten
eine dunkle Seele lag auf dem Boden
so kalt, dab alles Wasser sich in Eis verwabdelte
Ein Schatten fiel über den Wald
als des Gestalts Seele dahinwelkte
denn des gestalts Seele war ein Schatten
ein Schatten der Kräfte des Bösen.


03. Erblicket die Tochter des Firmaments

I wonder how winter will be
with a spring that I shall never see
I wonder how night will be
with a day that I shall never see
I wonder how life will be
with a light I shall never see
I wonder how life will be
with a pain that lasts eternally

In every night there's a different black
in every night I wish that I was back
to the time when I rode
through the forests of old

In every winter there's a different cold
in every winter I feel so old
so very old as the night
so very old as the dreadful cold

I wonder how life will be
with a death that I shall never see
I wonder why life must be
a life that lasts eternally
I wonder how life will be
with a death that I shall never see
I wonder why life must be
a life that lasts eternally

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Ich frage mich, wie wird der Winter sein
wenn ich den Frühling niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird die Nach sein
wenn ich den Tag niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich das Licht niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn der Schmerz endlos währt

In jeder Nacht ist das Schwarz anders
in jeder Nacht wünsche ich mir die Zeit zurück,
in der ich durch die alten Wälder ritt

In jedem Winter ist die Kälte anders
in jedem Winter fühle icj mich so alt
so alt wie die Nacht
so alt wie die furchtbare Kälte

Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
ein Leiben sein, das ewig währt
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
ein Leiben sein, das ewig währt


04. Gebrechlichkeit .I.

Tears from the eyes so cold, tears from the eyes, in the grass
so green.
As I lie here, the burden is being lifted once and for all,
once and for all.
Beware of the light, it may take you away, to where no evil
dwells.
It will take you away, for all eternity.
Night is so beautiful (we need her as much as we need Day).

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Tränen aus den Augen so kalt, Tränen aus den Augen,
in das Gras so grün.
Als ich hier liege, wird die Bürde von mir genommen
für immer und ewig, für immer und ewig.

Habt acht vor dem Licht, es kann euch entführen, dahin,
wo es kein Böses gibt.
Es wird euch entführen, für alle Ewigkeit.
Nacht ist so schön (wir brauchen sie so sehr wie den
Tag).


05. Rundgang um die transzendentale Saule der Singularitat

"Urds bronn er ikke lenger et dunkelt dyp vi stirrer ned
i, men en levende strom som går befruktende gjennem
Nordens land. Ja, mod Tilvaerelsens hoiste Syner kan
dette Liv nu haeve sig i Udfoldelse af sin Grundkraft og
Eiendommelighed, haeve sig til Alfader, der er over
Valhal, til ham, til den sande Gud..."
[Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven]

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"Die Quelle des Urd ist nicht länger ein dunkles Tief, in
das wir starren, sondern ein
lebender Strom, der fruchtbar durch die Länder des Nor-
dens fliebt. Ja, gegen die höchsten
Visionen der Essenz kann sich dieses Leben nun in Entwicklung
seiner gründenden
Kraft und Sonderlichkeit erheben, erheben zum Allvater, der
über Walhall ist, zu ihm,
dem wahren Gott..."
[Johan Sebastian Cammermeyer Welhaven]


06. Gebrechlichkeit .II.

[Instrumental]