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Varg - Wolfskult lyrics



Tracks



01. Jagd

Music by René Berthiaume
[Instrumental]

02. Wir Sind Die Wölfe

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Die Hatz geht wieder los
Mit neuer Kraft im Herz
Das Blut vom Zahn geleckt
Der Hunger gross und nie gestillt

Von vielen gehasst
Von vielen geliebt
So heiss diskutiert
Und in aller Munde

Die Wölfe sind wieder da
Ob ihrs wollt oder nicht
Und auf stillen Frieden
Könnt ihr lange warten

Seht ihr das Heer?
Spürt unsere Kraft
Wollt ihr als Lamm oder Wolf
Zwischen den hungrigen Wölfen sein?

Wir folgen nicht in Frieden
Wir gehen unseren eigenen Weg
Und wer das Herz und den Mut hat
Kann gerne mit uns ziehen

So wächst unser Heer, Tag für Tag
Mann um Mann, Wolf für Wolf
Unaufhaltsam, wie ein Sturm
Unverwundbar, wie die Nacht

Wir sind die Wölfe
Schreit es hinaus
Wir sind die Wölfe

Zu viel geredet und schon so viel gesagt
Genug der alten Tage
Das Hier und Jetzt wird heut gemacht
Auf eine glorreiche Zukunft

Als Schaf geboren hast du selbst
Aus deinem Geist den Wolf gemacht

Wir stehen aufrecht
Wir stehen stramm
Wir stehen stolz
Wir stehen zusammen
Wir stehen aufrecht
Wir stehen stramm
Wir stehen stolz
Bis in den Untergang

03. Schwertzeit

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Schwertzeit, Beilzeit
Nicht einer will den anderen schonen

Siegreiche Schlacht
Du blutschöne Maid
Küss mich zum Ruhme
Sei mein Geleit
Siegreiche Schlacht
Du blutgeiles Biest
Der Tod ist dein Meister aus Stahl

Brüder kämpfen, bringen sich den Tod
Brüdersöhne brechen die Sippe
Arg ist die Welt, Ehrbruch furchtbar
Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten

Siegreiche Schlacht
Du blutschöne Maid
Küss mich zum Ruhme
Sei mein Geleit
Siegreiche Schlacht
Du blutgeiles Biest
Sing mir dein glorreiches Lied

Es herrscht Krieg

Schilde bersten
Schädel splittern

Ich schmiede Stahl und Tod

Schwarz und Rot
Das sind meine Farben
Stahl und Tod schmiede ich
Ist meine Kunst

Gjallar bläst
Die Schlacht ist nah
Ein letzter Tag auf dieser Erde
Yggdrasil zittert
Das Ende naht
Mit der Sonne zieht
Der Untergang der Welt

04. Wolfskult

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Wolfskult

Komm mit uns auf diesem Weg
Den von den anderen keiner geht
Wir stehen lieber unbequem
Solange wir nur aufrecht stehen

Wolfskult

Kann es doch nichts Schöneres geben
Als siegreich über den
Gebeugten zu stehen
Sich selbst immer treu
Auf all diesen Pfaden
Mit Siegsucht im Willen
Die Schlachten zu schlagen

Was geschieht mit unserer Zeit?
Bauten auf Lügen
In Ketten heisst frei
Das Gras wächst am Bildschirm
Die Freundschaft im Netz
Und von treulosen Hunden
Wird weiter gehetzt

Bist du bereit mit uns zu gehen?
Die Welt mit alten Augen zu sehen?

Wir stehen lieber unbequem
Solange wir nur aufrecht stehen

Was geschieht mit unserer Zeit?
Das Wort ist nichts wert
Ist es schon so weit?
Die Träume sind leblos
Und verhallen in der Stille
Das Aufgeben siegreich
Über dem Willen

Wolfskult heisst Kämpfen
Wolfskult heisst Siegen
Mit Herzblut und Wut
Jeden Schatten bekriegen
Sich selbst immer treu
Auf all diesen Pfaden
Mit Siegsucht im Willen
Die Schlachten zu schlagen

Was geschieht mit unserer Zeit?
Bauten auf Lügen
In Ketten heisst frei
Das Gras wächst am Bildschirm
Die Freundschaft im Netz
Und von treulosen Hunden
Wird weiter gehetzt

Komm mit uns auf diesem Weg
Den von den anderen keiner geht
Wir stehen lieber unbequem
Solange wir nur aufrecht stehen

Wolfskult

05. Naglfar

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Kein Land in Sicht
Mit unseren Segeln ist der Tod

Nebel birgt unser Schiff
Und unser Schiff birgt den Nebel

Ein totes Heer auf diesem Deck
Wir segeln antriebslos
Das Herz hat die See
Und gibt es nicht wieder

Wer segelt einsam durch die Nacht?
Wer segelt mit dem schwarzen Schiff?
Ohne Ziel und ohne Rast?
Es sind die lebenden Toten

Nagelfar

Das Segel bracht keinen Wind
Wo die toten Seelen sind

Schwarze Wolken
Ziehen vor den Mond
Dunkle Schatten
Auf dunklem Grund
Die endlose See klagt
Ihr leidendes Lied

Ein schwarzes Segel
Siehst du nicht in dunkler Nacht
Es sind die rasenden Toten
Ein schwarzes Segel
Siehst du nicht in dunkler Nacht
Das Herz hat die See

06. Glorreiche Tage

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Es gibt so viel
Was zählt in dieser Welt
So viel Arbeit, so viel Stress
Und so viel Geld
Zeit kann man nicht kaufen
Und schon gar nicht gute Tage
Also nutz den Tag solange er lacht
In all den jungen Jahren

Das sind die Tage
An die ich gerne denke
Jahre der Jugend
Die uns das Leben schenkte
Vieles schon gesehen
Und noch soviel zu erleben
Das sind die Tage unseres Lebens
Das sind glorreiche Tage

Für immer jung
Ja das haben wir uns geschworen
Wir haben dran geglaubt
Und wir haben nicht verloren

Unbesiegbar, mächtig, stolz
Und manchmal wars zu viel
Doch damit war zu rechnen
Risikobereit, für jede gute Zeit
Für jeden Spaß zu haben
Um jeden Spaß zu haben

Das sind die Tage
An die ich gerne denke
Jahre der Jugend
Die uns das Leben schenkte
Es gibt noch so viel mehr zu erleben
Glorreiche Tage für ein glorreiches Leben

Und bist du schon in die Jahre gekommen
So ist es nicht der Jahresring, der zählt
Es ist das Herz, es ist der Geist
Und auch der Wille
Ob du schon das alte Eisen bist
Kannst nur du selbst erwählen

Nimm dir die Zeit zu feiern
Dann ist das Leben gut
Nimm dir die Zeit zu leben
Davon gibt es nie genug

Jede gelebte Sekunde
Behältst du in Erinnerung
Und sie lebt weiter in Geschichten
Sie altert nicht, sie bleibt ewig jung

Für immer jung
Ja das haben wir uns geschworen
Wir haben dran geglaubt
Und wir haben nicht verloren

Das sind die Tage
An die ich gerne denke
Jahre der Jugend
Die uns das Leben schenkte
Und bin ich alt, dann hab ich gut gelebt
Nichts bereut
Und nach dem Glück gestrebt

07. Phönix

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Die Sonne scheint auf die Welt
Ein neuer Tag beginnt

Ich spüre ihre Wärme
Ihr Licht ist meiner Augen Licht
Geliebte Sonne
Der hellste Stern von allen

Solange ihr Feuer brennt
Ist es in unseren Herzen
Sie ist ewig
Und wird nicht untergehen

Sonne, du bist Kraft
Du bist ewig
Und wirst nicht untergehen
Leite mich auf meinem Weg
Du treue Seele, dein Herz ist Gold

Ihr Licht weist uns den Weg
Ist unsrer Augen Kraft

Sie kämpft gegen die Dunkelheit
Sie ist ewig an den Mond gebunden
Reist ihm nach wo immer er auch ist
Und schließt sie ihre Augen
Mit dem Abendrot
So spüre ich keine Furcht

Ich treuere nicht
Um den sterbenden Tag
Denn ich weiss
Wir werden uns wiedersehen

Wie ein Phönix aus der Asche
Wirst du dich erheben
Das ist der ewige Kreis
So war es seit Anbeginn der Zeit
Und so wird es immer sein

08. Blutdienst III

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Ich habe ihn geköpft
Seinen Leib in Stücke geschlagen
Verrichtete Blutdienst

An meinen Händen klebt sein Blut
Mein Auge blind vom Rot
Sein Leichnam liegt
In Stücken auf dem Boden
Was hat es mir gebracht?

Bringt mir nichts zurück
Nimmt mir nicht meine Qual
Lässt mir doch die Stimme
Noch immer keine Ruh

Es war das Schicksal
Das er sich selbst erwählte
Es war das Schicksal
Und lies mir keine Wahl

Keine Wahl

Ich träume so oft von seinem Sohn
Wird er den Vater rächen?
Ich hätte es getan
Er hat es so verdient
Er hat es so verdient
Es war das Schicksal
Das er sich selbst erwählte

Wut, Wut, Wut, Wut lässt keine Wahl
Wut, Wut, Wut, Wut lässt keine Wahl

Ich träume so oft von seinem Sohn
Wird er den Vater rächen?
Ich hätte es getan
Ich friere so oft an diesen Tagen
Was hat er nur getan?
Was habe ich getan?

Kein Sinn in diesem Leben
Kein Sinn in meinem Tun
Kein Glück in meinem Leben
Ein Fluch folgt einem Fluch

Ein Auge bringt keine Auge zurück
Ein Auge muss ein Auge nehmen

Was ist gerecht, was ist Vernunft?
Was ist der Tod, wenn du im Leben
Kein Leben mehr spürst?

Ist Tod die Strafe, ist Tod Erlösung?
Hat er den Tod verdient?

Was hält mich noch
Ich habe alles verloren
Der Tag wird enden, mit meinem Leben
Ich küsse die Sonne ein letztes Mal
Ich schreite ins Licht
Ich greife eine kalte Hand
Eine kalte Hand

Mir ist kalt

So kalt

09. Sehnsucht

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Jedes Greifen nach den Sternen
Nach Zielen, die entfernt sind
Braucht die Kraft und deinen Willen
Um der Sehnsucht Leid zu stillen

Jeder Schritt auf neuen Wegen
Auf Pfaden, die es nicht gibt

Öffne die Augen
Erkennst du deine Grenze?
Du selbst stehst die im Wege, solange
Du nicht wirklich lebst

Lebe dein Leben so, wie du es willst
Achte nicht auf andere
Du selbst bist das, was zählt
Diese Worte sind die Wahrheit
So einfach es auch klingt
Denn nur die Freiheit ist das Lied
Das ewig für dich singt

Ein Blick in die Zukunft
Ein Schritt nach vorn
Und du bist frei
Was erkennst du in dem Spiegel?
Bist du es selbst?
Hast du diesen Weg gewählt?

Es ist noch nicht zu spät
Dein Leben noch zu leben
So, wie du es willst
Und nicht eingeschränkt
Von den Regeln dieser Welt

Sehnsucht zerstört, Sehnsucht entführt
Doch wer ohne Sehnsucht lebt
Hat das Leben nie gespürt

Ein Blick in die Zukunft
Ein Schritt nach vorn

Und du bist frei
Endlich frei

Sehnsucht heisst leiden
Sehnsucht heisst lieben
Sehnsucht heisst die Ferne im Herz
Sehnsucht ist Schmerz
So quälender Schmerz

Niemals aufgeben, kein Kompromiss
Ein Ziel ist ein Ziel, weil es einzigartig ist

Ist der Hunger, ist der Durst
Ist die Kraft, ist die Zeit
Ist das Leben, ist die Liebe
Ist der Schmerz, ist das Leid
Ist die Stimme, ist der Wille
Ist dein Leben, ist dein Weg,
Ist ein Ziel, ist dein Ziel
Ist dein Geist...
... bereit?

Sehnsucht heißt leiden
Sehnsucht heißt lieben
Sehnsucht heißt kämpfen
Sehnsucht heißt siegen

Sehnsucht heißt die Ferne im Herz
Sehnsucht ist Schmerz
So quälender Schmerz
Sehnsucht heißt Kraft
Im Innern zu führen
Die endlose Kraft
Im Innern zu spüren

Niemals aufgeben, Kein Kompromiss
Ein Ziel ist ein Ziel, weil es einzigartig ist

Jedes Greifen nach den Sternen
Nach Zielen, die entfernt sind
Braucht die Kraft und deinen Willen
Um der Sehnsucht Leid zu stillen

Jeder Schritt auf neuen Wegen
Auf Pfaden, die es nicht gibt

Was erkennst du in dem Spiegel?
Bist du es selbst?
Hast du diesen Weg gewählt?

Frei

10. Glutsturm

Music by Philipp "Freki" Seiler, Timo "Managarm" Schwämmlein
Lyrics by Philipp "Freki" Seiler
Feuer brennt in mir
Feuer lodert in der Asche dieser Welt

Die gleisende Glut
Feuer im Herz
Die tosenden Stürme im Innern
Heran wächst im Feuer der Erde
In schwitzendem Grund

Ein neuer Anfang nach großem Brand
Ein neuer Anfang in unserer Hand
Ein neuer Weg, der unserer ist
Der unsere Leiber trägt

Zu glorreichen Tagen
Zu glorreichem Sieg
In endlosen Zeiten ohne Krieg

Die gleisende Glut
Feuer im Herz
Die Flammen werden Zeuge sein

Das ist die Zeit
Heute werden Helden geboren

Spürst du das Feuer im Herz?
Spürst du die Kraft, die in uns schläft?
Spürst du das Feuer im Herz?
Spürst du die Zeichen des Sturms?

Die Flammen werden Zeuge sein
Ein Sturm bricht aus der Glut

Ein neuer Anfang nach großem Brand
Ein neuer Anfang in unserer Hand
Ein neuer Weg, der unserer ist
Der unsere Leiber trägt

Die Flammen werden Zeuge sein
Und jeder wird es sehen
Feuer bricht aus der Glut
Aus der Asche erhebt sich
ein tosender Sturm

Die Flammen werden Zeuge sein
Jeder soll es sehen
Ewig brennt das Licht

11. Rotkäppchen

Eine rote Kappe
Und nichts Gutes im Sinn
So war es Wirklich
Und nicht wie bei
Grimms
Doch so einfach wie mans spricht
War diese Geschichte nicht
Ein Sündenbock der musste her!
Am Wegesrand
Ein Wolf im Zwielicht stand
Ohne Furcht
Und ohne
Böses im Sinn

Guter Wolf
Folge mir
Komm doch mit
Ich zeig es dir
Ein Haus der Freud
Und Völlerei
Guter Wolf
Komm doch mit und sei nicht scheu
Ich zeige dir den Weg
Guter Wolf
Traust du mir?
Ich war doch niemals
Schlecht zu dir

Rotkäppchen lief durch den Wald
Sie in Gedanken bitterkalt
Wollt so gern das Haus doch erben

Rotkäppchen!
Rotkäppchen!
Rotkäppchen!

Oh, der arme Wolf
Wusste nicht
Was ihm blüht
Es dauert nicht sehr lang
Und sie kommen bei dem Häuschen an

Liebe Großmutter
Wo ist deine Sense?
Vor der Türe steht ein böser Wolf
Ach, Großmutter
Wo ist den deine Sense?
Kannst du ihn Sehn?

Aber Rotkäppchen
Gib Acht sei auf der Hut
Aber Rotkäppchen
Des Wolfs Gemüt erscheint mir doch so gut
Aber Rotkäppchen
Warum schaust du mich so böse an?
Dir hat doch keiner je ein Leid angetan...

Rotkäppchen
Schneidet
Die Großmutter
In Stücke
Es funkelt Blut
In ihren Augen
Sie speist sich am Leib
Rot war ihre Farbe
Die Augen funkeln
Blut!!!

Guter Wolf
Stärk dich hier am Fleisch
Großmutter ist sicher noch im Wald
Lass mich sie suchen
Friss du nur alles auf
Und Warte hier
Auf mich....

Rotkäppchen lief durch den Wald
Fand auch einen Waldmann bald
Erzählt die Mär vom bösen Wolf

Rotkäppchen!
Rotkäppchen!
Rotkäppchen!

Ich bin so klein
Mein Herz ist rein
Es war der Wolf!
Der böse Wolf!

Rotkäppchen!
Rotkäppchen!
Die Mär ist eine Lüge
Rotkäppchen!
Rotkäppchen!
Rotkäppchen!
War die Böse!!!